Energiepreise 2026 – worauf Hausverwaltungen jetzt achten sollten
Die Energiepreise bleiben 2026 in Bewegung. Für Hausverwaltungen lohnt es sich, jetzt genauer hinzusehen – vor allem beim CO2-Preis und bei auslaufenden Verträgen.
Der CO2-Preis wird 2026 zur variablen Größe
Bis 2025 galt für den nationalen CO2-Preis ein Festpreis – zuletzt 55 Euro pro Tonne. 2026 werden die Zertifikate erstmals versteigert, in einem Korridor von 55 bis 65 Euro pro Tonne. Der Preis ist damit tendenziell höher und weniger planbar. Für gas- und ölbeheizte Objekte heißt das: Der CO2-Anteil im Energiepreis steigt – und Prognosen erwarten für die kommenden Jahre weitere Steigerungen.
Die Märkte bleiben volatil
Strom- und Gaspreise schwanken weiterhin spürbar. Wer zum ungünstigen Zeitpunkt langfristig abschließt – oder einen Vertrag unbemerkt verlängern lässt – zahlt schnell mehr als nötig. Gerade über viele Objekte hinweg summiert sich das.
Was Hausverwaltungen jetzt tun sollten
Verschaffen Sie sich Überblick über alle Verträge und Fristen, lassen Sie nichts automatisch verlängern und beobachten Sie den Markt. Genau dabei unterstütze ich mit strukturierter Ausschreibung und laufendem Marktmonitoring. Wie Sie Fristen sicher im Griff behalten, lesen Sie im Ratgeber zu Vertragsfristen.
Energiepreise 2026 – kurz erklärt
Ja. Statt des bisherigen Festpreises (zuletzt 55 €/t) wird er 2026 erstmals versteigert – in einem Korridor von 55 bis 65 Euro pro Tonne.
Das hängt vom Einzelfall ab. Entscheidend sind ein strukturierter Vergleich und das richtige Timing – pauschal lässt sich das nicht sagen.
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